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Dienstag, 22. November 2016

HUMAN Extended version VOL.1

Turn on the Closed Captions (CC) to know the countries where the images were filmed and the first name of the interviewees.

What is it that makes us human? Is it that we love, that we fight ? That we laugh ? Cry ? Our curiosity ? The quest for discovery ?
Driven by these questions, filmmaker and artist Yann Arthus-Bertrand spent three years collecting real-life stories from 2,000 women and men in 60 countries. Working with a dedicated team of translators, journalists and cameramen, Yann captures deeply personal and emotional accounts of topics that unite us all; struggles with poverty, war, homophobia, and the future of our planet mixed with moments of love and happiness.


The VOL.1 deals with the themes of love, women, work and poverty.

In order to share this unique image bank everywhere and for everyone,
HUMAN exist in several versions :
A theatre version (3h11) , a tv version (2h11) and a 3 volumes version for the web

CONTACTS
Office Yann Arthus-Bertrand : Yann2@yab.fr
Project manager: jessica@human-themovie.org
Head of international screenings and distribution : lara@human-themovie.org
French events and non-commercial distribution : event@human-themovie.org

Official website HUMAN : http://www.human-themovie.org
For further contents, visit http://g.co/humanthemovie
Enjoy and share #WhatMakesUsHUMAN
Watch the full film from September 12 at https://www.youtube.com/channel/UCJy4...

All these shoots were carbon-offset through the GoodPlanet Foundation’s United Carbone Action program: http://www.goodplanet.org/en/united-c...

Donnerstag, 15. September 2016

Dirty Diesel wird gefördert von Schweizer Händerln

von: https://www.dirtydiesel.ch/

Unter "Alt" alternative text einfügen, bei Bildunterdrückung wird Alt-Text angezeigt
Bei Luftverschmutzung denken die meisten Leute an Neu-Delhi oder Peking. Sie auch? Zu Recht macht der Smog in asiatischen Städten immer wieder Schlagzeilen. Was dabei leicht übersehen wird: In afrikanischen Städten wie Dakar oder Lagos ist die Luftqualität noch schlechter. Hauptgrund für die ungesunde Luft sind Fahrzeugabgase.

Besonders problematisch ist der hohe Schwefelgehalt im Treibstoff. In afrikanischen Ländern werden Diesel und Benzin mit einem Schwefelgehalt verkauft, der bis zu 378-mal über dem europäischen Grenzwert liegt. Das haben Messungen von Public Eye vor Ort ergeben. Mit diesen qualitativ schlechten Treibstoffen lassen sich hohe Profite erzielen – auf Kosten der Gesundheit der Menschen und der Umwelt.

Unsere neuste Recherche zeigt, dass Schweizer Rohstoffhändler - allen voran Branchenleader Trafigura - das dreckige Geschäft mit dem giftigen Treibstoff für Afrika dominieren. Sie liefern ihn, verkaufen ihn vor Ort über eigene Tankstellen-Netzwerke und produzieren das Gemisch sogar selbst. Dabei nutzen sie die tiefen Grenzwerte in den Ländern systematisch aus und optimieren mit den giftigen Treibstoffen ihre Profitmargen. So tragen sie direkt zur Luftverschmutzung bei und sind somit mitverantwortlich für den frühzeitigen Tod tausender Menschen.

Das Handeln der Schweizer Rohstoffhändler ist aufgrund der laschen Standards zwar legal, aber es ist illegitim und verletzt die Menschenrechte. Wir finden: Das dreckige Geschäft muss aufhören!

Es ist Zeit zu handeln!

Wir setzen uns  zusammen mit verschiedenen afrikanischen Organisationen und dem UNEP (Umweltprogramm der UNO) für griffige Treibstoffstandards ein. Die Rohstoffhändler hier in der Schweiz sind die Nutzniesser dieses ungerechten Geschäftsmodells. Wir wollen sie dazu bringen, ihre soziale Verantwortung wahrzunehmen.

Deshalb drehen wir den Spiess um und schicken einen Container mit dreckiger Luft aus Ghana nach Genf, wo auch Branchenführer Trafigura seinen Sitz hat. Das Unternehmen kann dabei unter Beweis stellen, wie ernst es ihm ist  auch punkto Unternehmensverantwortung führend sein zu wollen.

Aktivistinnen und Aktivisten aus Ghana haben den Container gefüllt, gemeinsam müssen wir nun sicherstellen, dass Trafigura unsere Forderung nach sauberem Treibstoff auch hört: Unterschreiben Sie unsere Petition «Return to Sender»,  teilen Sie die Kampagne in ihrem Freundeskreis und folgen Sie uns auf Twitter unter ♯ReturnToSender! Um ein so profitables Drecksgeschäft stoppen zu können, braucht es viel öffentlichen Druck - jede Stimme zählt! Herzlichen Dank.
 
Jetzt gleich Petition unterschreiben!
Als Organisation setzt Public Eye (ehem. EvB) sich für jene Menschen ein, deren Rechte durch das Handeln von Schweizer Unternehmen verletzt werden. Danke, dass Sie sich mit uns engagieren.

Susanne Rudolf
Public Eye (bisher Erklärung von Bern)
 
 
Alle Infos und Fakten zur Kampagne
Alle Infos und Fakten zur Kampagne